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Leichter Werkstein aus Porenbeton-Brechsand mit Zementstein-Bindung



Gegenwärtig fallen ca. 700 Tsd. Tonnen Porenbeton-Abbruchmaterial (Porenbetonbruch) pro Jahr an. In den nächsten 20 Jahren wird das Aufkommen auf bis zu 1.5 Mio. Tonnen pro Jahr ansteigen. Porenbetonbruch muss heute deponiert werden. Mit der vorliegenden Erfindung ist es erstmals gelungen, Mauersteine aus Porenbetonbruch herzustellen. Zur Herstellung des Steins wird das bekannte Rüttelpressverfahren nutzt, das auch zur Produktion von Betonpflastersteinen verwendet wird. Der Stein weist gute Wärmedämm- und Schallschutzeigenschaften auf. Die Erfindung ermöglicht ein wirtschaftlich und ökologisch sinnvolles Recycling von Porenbetonabfällen und entspricht daher den neuen Grundanforderungen an Bauwerke und den wesentlichen Merkmalen von Bauprodukten (EU Bauproduktenverordnung). Die Rezeptur und das Herstellungsverfahren wurden im Rahmen mehrerer Forschungsprojekte zu einem Prototyp weiterentwickelt. Die Steine wurden industriell gefertigt und in einer Versuchsmauer verbaut. Die Mauer kann in der Materialprüfungsanstalt besichtigt werden. Mustersteine liegen als Anschauungsexemplare bereit.

 

ANWENDUNGSBEREICH

Mauersteine für Innenausbau und Außenmauern,
Industrie- und Zweckbauten, Garagen,
Einsatz im Wohnungsbau möglich

SCHLÜSSELWÖRTER

Porenbeton Recycling, Mauersteine

SCHUTZRECHTE

Deutsches Patent

ANGEBOT

Kooperation, Lizenz, Verkauf

EINE ERFINDUNG VON

IWT - Leibnitz-Institut für Werkstofforientierte Technologien, Hochschule Bremen

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FÜR DIESEN BEREICH BIN ICH IHR ANSPRECHPARTNER.

Dr.-Ing. Jens Hoheisel, Geschäftsführer

Tel.: +49 421 96007-15, jens.hoheisel@innowi.de